Dividenden-Falle: Warum Kleinanleger damit kein Geld verdienen
114 Dollar Dividende. Davon bleiben nach Steuern 114 übrig, und Du kannst knapp zwei Aktien nachkaufen. Genau da beginnt das Problem.
Dividenden gelten als der bequeme Weg zum Cashflow. Regelmäßig Geld aufs Konto, ohne etwas zu verkaufen. Klingt gut, ist es für viele Kleinanleger aber nicht.
Ich zeige Dir an drei echten Aktien, warum. An Realty Income, an Ford und an der Münchener Rück. Und warum der eigentliche Fehler nicht die Dividende ist, sondern das, was danach damit passiert.
Du erfährst:
→ Warum Realty Income seit 2016 kaum noch im Kurs gestiegen ist, obwohl die Dividende jedes Jahr erhöht wurde
→ Was der Adjusted-for-Dividends-Chart zeigt und was er verschweigt
→ Warum ein 50.000-Euro-Depot mit 25 Werten pro Position nur 143 Dollar Dividende bringt
→ Was nach 20 bis 25 Prozent Steuer von so einer Ausschüttung übrig bleibt
→ Warum sich bei 114 Dollar Reinvestment kaum lohnt, bei über 2.000 Dollar aber schon
→ Warum Du bei einer 500-Euro-Aktie wie der Münchener Rück gar nicht nachkaufen kannst
→ Warum es in Deutschland keinen automatischen Dividenden-Reinvest gibt und was das für Dich bedeutet
Die Dividende ist nicht Dein Problem. Deine Depotgröße ist es. „Jeden Euro, den die an ihre Aktionäre ausgeschüttet haben, konnten sie selbst nicht kaputt machen." Der Spruch stimmt. Aber er hilft Dir nur, wenn Du das Ausgeschüttete auch wieder einsetzen kannst.
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