Physisches Gold ist ein Fehler – So machst du 1% im Monat
Ein einziger Beschluss im Jahr 1971 veränderte den Goldpreis für immer und trieb ihn von 30 Dollar auf über 4.400 Dollar.
Viele Anleger kaufen physisches Gold, um ihr Vermögen vor der Inflation zu schützen. Das ist nach einem Jahr steuerfrei, hat aber einen entscheidenden Haken: Gold selbst produziert keinen Cashflow.
Wenn Du echtes Vermögen aufbauen willst, reicht der reine Erhalt der Kaufkraft nicht aus. Du brauchst Kapital, das für Dich arbeitet. Es gibt jedoch einen weg, wie Du aus diesem eigentlich ertraglosen Sachwert ein echtes Cashflow-Instrument machst.
Du erfährst:
→ Warum der Goldpreis bis 1971 stabil blieb und danach explodierte
→ Welche zwei Faktoren Du zwingend im Auge behalten musst, wenn Du in Gold investierst
→ Warum der reine Erhalt der Kaufkraft für die meisten Privatanleger zu wenig ist
→ Wie Du mit Cash Secured Puts regelmäßigen Cashflow auf Gold generierst
→ Warum diese Optionsstrategie selbst bei seitwärts laufenden Kursen funktioniert
→ Wie Du ein realistisches Ziel von 4% bis 6% Zusatzrendite im Jahr erreichst
Wer Gold nur kauft und hinlegt, lässt bares Geld liegen. Die Kombination aus langfristigem Vermögensschutz und systematischem Cashflow durch Optionen macht den echten Unterschied: „Aus einer einfachen Buy-and-Hold-Strategie wird eine Buy-Hold-und-Kassiere-Strategie.“
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